Thursday, September 30, 2010

Effektiv sprechen und präsentieren

Block 1:
1)    Stimmungsrunde mit Gefühls-Quartettkarten:
Jeder wählte sich eine Bildkarte mit einem bestimmten Gefühlsmotiv aus und erklärte den anderen Teilnehmern aus welchem Grund er die jeweilige Karte ausgewählt hat.

2)    Interviews mit einem oder 2 anderen Teilnehmern über Erfahrungen mit Referaten:
(Beispiele: Schwierigkeiten den Zeitrahmen einzuhalten, Augenkontakt zu halten, Unsicherheit durch unpassende Kleidung, freies Sprechen, Sprachprobleme, Angst vor Bewertungen von Anderen, Ausschlafen vor dem Referat wichtig)
3)    Elaboration der Interviews:
Ein Teilnehmer einer Gruppe stellte sich jeweils hinter einen anderen seiner Interview-Gruppe und berichtet der Gesamtgruppe von den Referat-Erfahrungen der Person hinter der er steht.

4)    Referatausarbeitung:
4.1) Mindmap/Brainstorming (Ideensammlung möglicher Themen, Strukturfindung)
4.2) Literaturbeschaffung (etwa die Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit für die 
        Literaturbeschaffung nutzen und dann auch ein Ende finden!! Quellenangaben notieren
        und auf authentische Literatur achten (keine unseriösen Internetforen z.B.)
4.3) sich einen Bekannten suchen und diesem als Außenstehenden die bisherige 
        Ausarbeitung vortragen und ggf. Verbesserungsvorschläge annehmen
4.4) Präsentationskonzept erstellen (wie gehe ich vor, was für Medien nutze ich?)
4.5) schriftliche Ausarbeitung und Handout erstellen (Quellenangaben nicht vergessen)
4.6) Vortrag vorbereiten (mit Freunden üben, Karteikarten schreiben, Tonbandaufnahmen)

Tipp: die Sprechstunden der Dozenten nutzen und sich eine Absicherung holen, ob das  
          Thema dessen Vorstellung entspricht!!

5)    Referat vortragen:
5.1) Persönliche Vorbereitung (Raum, Materialien, etc)
5.2) Begrüßung (sich vorstellen, das Thema nennen und die Zuhörer in dieses einstimmen, 
       z.B. Fragen stellen „was wisst ihr zu dem Thema..?“)
5.3) Vortrag halten (siehe Infozettel über Präsentationsstrategien und –fehler)
5.4) Abschluss

6)    Gruppenarbeit:
4 Leute sollten innerhalb von etwa 40 Minuten ein 5-10 minütiges Referat ausarbeiten zu einem selbst gewählten Thema und dieses im Anschluss den anderen Gruppen vortragen

7)    Referatpräsentation:
Die vier Gruppen haben ihre Referate vorgetragen, die im Anschluss reflektiert wurden. Auch wurde ein Feedback an die Teilnehmer abgegeben.
Block 2:
1)    Zettel mit Begriffen erklären:
Jeder der Teilnehmer hat einen Zettel gezogen, auf dem ein Begriff stand, den er dann der restlichen Gruppe erklärt hat. Dann wurde rückgefragt, wie das Sprechen vor den Anderen für uns war.

2)    Powerpoint Präsentation und Handout zum Thema „Präsentationstechniken und –fehlern“
Die Trainerinnen haben uns mithilfe der o.g. Medien Methoden und Strategien für das Vortragen von Referaten näher gebracht. Zur Unterstützung bekamen alle ein Handout

3)    Spiel „Kurzvortrag mit Präsentationsfehlern“
4 Leute sollten eine Gruppe bilden und in 10 Minuten ein Kurzreferat zu einem Thema halten, dass auf dem jeweiligen Zettel stand, den die Gruppen bekommen haben. Zudem sollten in einer Gruppe insgesamt 8 Präsentationsfehler eingebracht werden, die die anderen Teilnehmer bei der Vorstellung des Referates herausfinden sollten.

Wednesday, September 29, 2010

Bibliothek und Stud.IP

Heute morgen habe ich eine Vorstellung über das große und hilfreiche Bibliotheksystem der Uni Leibniz gekriegt. Wir mussten in 2 Gruppe verteilt werden, damit jedem das Ziel des Tages gelingen konnte. Trotzdem hatten wir immer noch Probleme mit unseren Laptops, denn ein paar Leute konnten Internet nicht benutzen. Aber ich glaube, wir haben einander ganz gut geholfen. Mit der Führung den Mitarbeiterinen der Bibliothek haben wir die Suchstrategie der Literatur bei der Bibliothek, besonders mit Hilfe des Computers, kennen gelernt, die ich meiner Meinung nach für das Studium sehr wichtig finde. Außerdem denke ich mir auch, dass die Bibliothek sehr schön gebaut wurde. Es wäre schön und effektiv hier, zu lernen.

Nach dem Mittagpause arbeiteten wir mit dem Stud.IP. Mit dem kann man sich an das Leben des Studium schnell und gut gewöhnen.

Ich würde gern auch noch sagen, dass heute für mich persönlich schon mal ganz anstrengend war. Trotzdem freue ich mich auf Morgen.

Tuesday, September 28, 2010

Regen

Mir am Anfang an den ersten Tagen an der Uni gefallen ist, dass wir so "ein super schönes Wetter" hatten. Mit dem bewölkten Himmel kann man schon ja denken, dass es schwer ist, sich sofort im Zustand der Euphorie befinden, etwas zu beginnen. Meiner Kulur nach hat man in solche Situation sogar Pech.

ABER
...dadurch habe ich schon etwas ganz Neues über die Deutschen gelernt. Im Gegensatz zu dem schlechten Wetter draußen ist die Stimmung inneres Raumes des StepIn sehr angenehm. Also, das Wetter spielt hier keine große Rolle und so ein Wetter ist auch typisch für Deutschland. Wichtig ist, dass alle Teilnehmer eine gute Motivation haben, dass alle Leute es versuchen, neue Freunde zu haben und möglichst viel zu lernen. Und schon heute (nach nur zwei Tagen) kann ich schon nicht daran vertrauen, dass wir gersten zum ersten Mal betroffen haben. Ich denke mir, dass wir schon von langem Freunde sind.

An dem ersten Tag wurden wir von dem Studiendekan begrüßt und alle gemeinsame Informationen über das Programm informiert. Danach fand die Campusrallye statt, mit der meine Partnerin Kathrin und ich eine schöne Erfahrung zusammen gehabt haben. Wir sind uns (natürlich) auch mal verlaufen und unsere Füße wurden wegen des heftigen Regens schön nass und kalt aber eine erste Vorstellung über den großen Universität Bereich haben wir schon bekommen.
Es geht an den zweiten Tag um das "International training". Da haben wir gelernt, wie man mit anderer Leuten, besonders mit den  Leuten, die eine andere Kultur haben, arbeiten soll. Wir haben über die Lösungen für Konflikte besprochen. Rolle-spiele und Diskussionen machten viel Spaß. Ich habe persönlich die Unterschiede zwischen den Methoden von Leuten aus verschiedener Ländern, um ihre Meinung zu äußern, gemerkt und wie offen können die Deutschen sein, ist mir ganz neu und interessant.



Die Organisation des Kurses finde ich auch sehr gut. Alle Informationen sind sehr klar und detailiert. Wir haben sehr gute Einrichtungen, um gut zu arbeiten. Noch einmal zu der Thema Regen: Weil es sehr stark regnete, haben die Organisatoren sofort die Regenschirm gekauft, damit die Campusrallye wie geplant durchgeführt werden konnte. Die Mitarbeiter von Hochschulbüro für Internationales sind nett und hilfsbereit. Es ist auch organisiert, dass die deutsche und internationale Studenten die Chancen haben, miteinander zu arbeiten. Also muss man immer aktiv sein und nichts einfach vorbei lassen.

Ich freue mich auf Morgen. Einen Blick über die Bibliothek und die Methode, mit der man fachliche Literatur suchen kann, zu kriegen, wird dann für das Studium sehr hilfreich.