Das Wochenende beendet so schnell, dass ich mir nicht vorstellen kann. Die erste Woche an der Uni war dem anderen des StepIN Kurses irjendwie ganz gut. Darauf freue ich mich. Aber für mich selber war es eigentlich schon anstrengend.
Denke mir, dass wegen der Eigenschaft des Studiengangs Architektur, dass wir ganz viel in Gruppe arbeiten werden, wir noch keine richtige Vorlesungen gehabt haben, sondern nur die Vorstellungen für jede Institut und Veranstaltung. Wir hatten auch eine Kontest, wobei wir uns in viele Gruppe geteilt haben. Jede Gruppe bekommt eine Schreibtischlampe und macht mit der etwas Kreatives, damit sie nicht nur beleuchtet, sondern auch eine Idee, eine sinnvolle Bedeutung bringt oder zur Decoration benutzt werden kann. Darüber hinaus gab es auch eine Exkursion durch die Stadt Hannover, um viele ihre auffällige Gebäuden zu besichtigen. Die erste Woche finde ich schon sehr gut, man hat sie so hilfreich organisiert. Man bringt den Leute sehr viele nützliche Informationen. Die meisten Studenten hatten jetzt schon die Antworten für ihre Unklarheiten.
Aber das macht mir schon Sorge. Also, was ich schlecht und schade finde, dass mein deutsch nicht gut genug ist. Ich habe nicht viel, von was man erzählt hat, verstanden. Glaube mir, dass ich schon sehr viele wichtige Informationen verpasst habe. Das nervt mich eigentlich. Ich beruhige mich auch, dass es ganz normal für die Ausländer ist, wenn man in der ersten Woche nicht viel verstanden hat. Und man braucht Zeit, um sich an das neue Leben zu angewöhnen. Aber das ist schon nicht angenehm, immer zu viele Unklarheiten zu haben.
In der ersten Woche habe ich es jedoch viel versucht, viele Studenten, die auch Ersi sind, kennen zu lernen. Damit ich nicht allein bin und wenn ich Frage habe, kann ich sie auch fragen. Ich habe auch eine Email an die Fachschaft geschicht, um meine Probleme zu erzählen und vielleicht Hilfe kriegen zu können. Ich denke mir auch, ich mich immer noch mehr bemühen, damit ich wie andere Leute das Studium schaffen zu können. Wenn es immer nicht besser geht, werde ich zur HI gehen, um mehr Hilfe zu bitten. Ich denke gerade über die Nachhilfe. Habe jetzt sehr viele Fragen und bin nervös. Eigentlich erwarte ich auf morgen, aud die kommende Tage, um selber zu antworten, ob ich das Studium schaffen kann. Hoffe JA! :)
Wenn jemand eine Idee hat, um mir zu helfen, danke ich euch und freue ich mich so sehr darüber.
Hannover Hannover
wurde an den ersten Tag an der Uni Hannover erstellt. Ein total neues Leben,..
Sunday, October 24, 2010
Thursday, October 14, 2010
Donnerstag T________T
Heute ist Donnerstag. Niemand weiß, wie viele Donnerstage es in seinem Leben gibt. Aber heute ist schon ein etwas besonderer Donnerstag - Der letzte Donnerstag bevor dem wirklichen Leben einer Studentin, in Deutschland.
Ich - Nguyen, Thao Quynh. Ich komme aus Vietnam und werde in 3 Tage offiziell eine Architektur-studentin.
Meine Erholung-Woche läuft so schnell, dass ich mir nicht vorstellen kann. Also ist heute wie gesagt schon Donnerstag. Nach 2 anstrengende Woche mit dem Programm StepIN benutzen alle meine neue Freude wahrscheinlich diese Woche nur zur Erholung, genauso wie ich. Oder sie haben etwas ganz Interessantes und haben keine Zeit, um mit mir zu unterhalten. Vielleicht bin ich zu faul, lieber erst mal eine Woche richtig für mich selbst. Denn nächste Woche kommt schnell. Ich weiß schon, etwas richtig Explosives gerad auf mich wartet. Und ich bin auch dafür bereit. Auch meine neue Freude lasse ich in der kommenden Zeit nicht einfach vorbeigehen. Sie sind wirklich Schätze, dass ich sie nicht verlieren darf.
Aber, erst mal relax!
Eigentlich ist diese Woche auch nicht so erholsam. Ich habe noch immer etw, die noch nicht erledigt worden ist. Deshalb geht es mir nervös. Also, ich nerve mich selbst. Wenn ich schon am Montag oder Dienstag alles geschafft hätte, hätte ich jetzt ja kein Gedanken. Bis jetzt wurde mein Fahrrad immer noch nicht repariert. Und ich weiß auch immer noch nicht genau, ob man sich an dem Englischkurs noch anmelden kann. Aber zum Glück bin ich schon mit der Abrechnung des Krankenhauses fast fertig (es war am Montag bei der Aufnahme der Abrechnung richtig schockiert). Hoffentlich bekomme ich keine schlechte Antwort von der privaten Krankenversicherungkasse. Ich fand es auch schade, dass ich am Mitwoch das Karaoke des Deutschkurses verpasst habe. Hatte Zeit aber jedoch verpasst habe, stupid I am =.=!!!
Neben ein paar deutscheWörte jeden Tag lernen habe ich viel Zeit der Woche verbracht, um nur zu sitzen, Musik zu hören, und mein Kopf blöd zu machen >.<. Was mir aufgefallen ist, die Zeit so schnell gelaufen ist. Vor ein Jahr war ich richtig neu in Deutschland und began mein Studien Kolleg. Jetzt bereite ich auf s Studium vor. Und wie wird es in diese Zeit des nächsten Jahres. Erinnere ich mich auch noch mal an das Postcard, das ich letzte Woche geschrieben habe und in zirka 3 Monate bekommen werde. Das ist wirklich ein gute Spiel mit der Vergangenheit und der Zukunft. Ich freue mich auf das Postcard, wenn wir StepIN noch einmal zusammen sitzen können.
OK. Nächte Woche, in naherer Zukunft, werde ich frisch und fit, bereit für alle Explosive °°!. Morgen und Wochenende genieße ich noch das Stück der langsam laufenden Zeit. ^^
Bis dann, Tagebuch!
Ich - Nguyen, Thao Quynh. Ich komme aus Vietnam und werde in 3 Tage offiziell eine Architektur-studentin.
Meine Erholung-Woche läuft so schnell, dass ich mir nicht vorstellen kann. Also ist heute wie gesagt schon Donnerstag. Nach 2 anstrengende Woche mit dem Programm StepIN benutzen alle meine neue Freude wahrscheinlich diese Woche nur zur Erholung, genauso wie ich. Oder sie haben etwas ganz Interessantes und haben keine Zeit, um mit mir zu unterhalten. Vielleicht bin ich zu faul, lieber erst mal eine Woche richtig für mich selbst. Denn nächste Woche kommt schnell. Ich weiß schon, etwas richtig Explosives gerad auf mich wartet. Und ich bin auch dafür bereit. Auch meine neue Freude lasse ich in der kommenden Zeit nicht einfach vorbeigehen. Sie sind wirklich Schätze, dass ich sie nicht verlieren darf.
Aber, erst mal relax!
Eigentlich ist diese Woche auch nicht so erholsam. Ich habe noch immer etw, die noch nicht erledigt worden ist. Deshalb geht es mir nervös. Also, ich nerve mich selbst. Wenn ich schon am Montag oder Dienstag alles geschafft hätte, hätte ich jetzt ja kein Gedanken. Bis jetzt wurde mein Fahrrad immer noch nicht repariert. Und ich weiß auch immer noch nicht genau, ob man sich an dem Englischkurs noch anmelden kann. Aber zum Glück bin ich schon mit der Abrechnung des Krankenhauses fast fertig (es war am Montag bei der Aufnahme der Abrechnung richtig schockiert). Hoffentlich bekomme ich keine schlechte Antwort von der privaten Krankenversicherungkasse. Ich fand es auch schade, dass ich am Mitwoch das Karaoke des Deutschkurses verpasst habe. Hatte Zeit aber jedoch verpasst habe, stupid I am =.=!!!
Neben ein paar deutscheWörte jeden Tag lernen habe ich viel Zeit der Woche verbracht, um nur zu sitzen, Musik zu hören, und mein Kopf blöd zu machen >.<. Was mir aufgefallen ist, die Zeit so schnell gelaufen ist. Vor ein Jahr war ich richtig neu in Deutschland und began mein Studien Kolleg. Jetzt bereite ich auf s Studium vor. Und wie wird es in diese Zeit des nächsten Jahres. Erinnere ich mich auch noch mal an das Postcard, das ich letzte Woche geschrieben habe und in zirka 3 Monate bekommen werde. Das ist wirklich ein gute Spiel mit der Vergangenheit und der Zukunft. Ich freue mich auf das Postcard, wenn wir StepIN noch einmal zusammen sitzen können.
OK. Nächte Woche, in naherer Zukunft, werde ich frisch und fit, bereit für alle Explosive °°!. Morgen und Wochenende genieße ich noch das Stück der langsam laufenden Zeit. ^^
Bis dann, Tagebuch!
Monday, October 4, 2010
Die Sonne scheint gerade, die Blätter haben zur Zeit zwei Farben grün und gelb und sind wirklich schön da draußen, eine schöne Frau ist gerade mit ihrem Fahrrad vorbei gefahren. Aber ich sitze gerade in dem Raum am Computer.
Heute haben wir das Thema wissenschaftliches Arbeiten im Web. Und es war ein bisschen lustig, finde ich, weil der Theorie - Teil ist mir heute interessanter als Praxis. Wenn man uns die Theorie beibracht, habe ich mir gedacht, diese Tools wirklich hilfsreich sind. Aber bei der Praxis kriegen wir immer Probleme. Und wegen es kein bestimmtes Ziel gab, also, die Übungen war nur generell, deshalb nichts viel können wir lernen. In der Wirklichkeit wird es mehr komplizierte Probleme geben. Und das würde ich schon einmal mit den Fachleuten probieren. Aber ich muss schon sagen, ohne StepIN werde ich vielleicht diese Tools nie kennen. Ich werde mal diese Tools tiefer studieren und hoffentlich helfen sie mir viel bei dem kommenden Studium.
Heute haben wir das Thema wissenschaftliches Arbeiten im Web. Und es war ein bisschen lustig, finde ich, weil der Theorie - Teil ist mir heute interessanter als Praxis. Wenn man uns die Theorie beibracht, habe ich mir gedacht, diese Tools wirklich hilfsreich sind. Aber bei der Praxis kriegen wir immer Probleme. Und wegen es kein bestimmtes Ziel gab, also, die Übungen war nur generell, deshalb nichts viel können wir lernen. In der Wirklichkeit wird es mehr komplizierte Probleme geben. Und das würde ich schon einmal mit den Fachleuten probieren. Aber ich muss schon sagen, ohne StepIN werde ich vielleicht diese Tools nie kennen. Ich werde mal diese Tools tiefer studieren und hoffentlich helfen sie mir viel bei dem kommenden Studium.
Saturday, October 2, 2010
Learning stratergies
Freitag war richtig ein anstrengender Tag. Wir haben vor dem Wochendende richtig viel Mühe gegeben. Das Programm war ein Workshop mit der Thema "Learning Stratergies" und es wurde auf Englisch durchgeführt. Und nach dem Tag wusste ich bestimmt das Bescheid, dass ich in der kommenden Zukunft nicht nur Deutsch, sondern auch Englisch üben muss. Also, " to-do-list" wird immer länger. :(
Am Freitag wurden 2 Gruppen neu organisiert: Die internationalen Studenten der Gruppe 1 sind jetzt mit den deutschen Studenten der Gruppe 2 und der Rest sind die andere neue Gruppe. Daher können wir mit allen gut weiter kennenlernen, das fand ich wirklich super. Und die Übungen in der Gruppe hilft dabei eigentlich. Auch das Test, mit dem man wissen kann, zu welchem Lernen-typ man gehört, fand ich wirklich interessant und es ergibt auch ganz richtige Antworten. Außerdem fand ich den Theorie-Teil ein bisschen langweilig. Ich denke mir, dass wir durch die Schulzeit und bei vielen Vorbereitungzeit für die vergangenen Prüfung schon Erfahrungen über diese Thema gehabt haben. Ich würde gern aber wissen, welche Unterschiede zwischen das Lernen in der Schule und an der Universität es gibt. Also, etwas genaueres, aber nicht nur die Theorie mit Power Point.
Am Freitag wurden 2 Gruppen neu organisiert: Die internationalen Studenten der Gruppe 1 sind jetzt mit den deutschen Studenten der Gruppe 2 und der Rest sind die andere neue Gruppe. Daher können wir mit allen gut weiter kennenlernen, das fand ich wirklich super. Und die Übungen in der Gruppe hilft dabei eigentlich. Auch das Test, mit dem man wissen kann, zu welchem Lernen-typ man gehört, fand ich wirklich interessant und es ergibt auch ganz richtige Antworten. Außerdem fand ich den Theorie-Teil ein bisschen langweilig. Ich denke mir, dass wir durch die Schulzeit und bei vielen Vorbereitungzeit für die vergangenen Prüfung schon Erfahrungen über diese Thema gehabt haben. Ich würde gern aber wissen, welche Unterschiede zwischen das Lernen in der Schule und an der Universität es gibt. Also, etwas genaueres, aber nicht nur die Theorie mit Power Point.
Thursday, September 30, 2010
Effektiv sprechen und präsentieren
Block 1:
1) Stimmungsrunde mit Gefühls-Quartettkarten:
Jeder wählte sich eine Bildkarte mit einem bestimmten Gefühlsmotiv aus und erklärte den anderen Teilnehmern aus welchem Grund er die jeweilige Karte ausgewählt hat.
2) Interviews mit einem oder 2 anderen Teilnehmern über Erfahrungen mit Referaten:
(Beispiele: Schwierigkeiten den Zeitrahmen einzuhalten, Augenkontakt zu halten, Unsicherheit durch unpassende Kleidung, freies Sprechen, Sprachprobleme, Angst vor Bewertungen von Anderen, Ausschlafen vor dem Referat wichtig)
3) Elaboration der Interviews:
Ein Teilnehmer einer Gruppe stellte sich jeweils hinter einen anderen seiner Interview-Gruppe und berichtet der Gesamtgruppe von den Referat-Erfahrungen der Person hinter der er steht.
4) Referatausarbeitung:
4.1) Mindmap/Brainstorming (Ideensammlung möglicher Themen, Strukturfindung)
4.2) Literaturbeschaffung (etwa die Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit für die
Literaturbeschaffung nutzen und dann auch ein Ende finden!! Quellenangaben notieren
und auf authentische Literatur achten (keine unseriösen Internetforen z.B.)
4.3) sich einen Bekannten suchen und diesem als Außenstehenden die bisherige
Ausarbeitung vortragen und ggf. Verbesserungsvorschläge annehmen
4.4) Präsentationskonzept erstellen (wie gehe ich vor, was für Medien nutze ich?)
4.5) schriftliche Ausarbeitung und Handout erstellen (Quellenangaben nicht vergessen)
4.6) Vortrag vorbereiten (mit Freunden üben, Karteikarten schreiben, Tonbandaufnahmen)
Tipp: die Sprechstunden der Dozenten nutzen und sich eine Absicherung holen, ob das
Thema dessen Vorstellung entspricht!!
5) Referat vortragen:
5.1) Persönliche Vorbereitung (Raum, Materialien, etc)
5.2) Begrüßung (sich vorstellen, das Thema nennen und die Zuhörer in dieses einstimmen,
z.B. Fragen stellen „was wisst ihr zu dem Thema..?“)
5.3) Vortrag halten (siehe Infozettel über Präsentationsstrategien und –fehler)
5.4) Abschluss
6) Gruppenarbeit:
4 Leute sollten innerhalb von etwa 40 Minuten ein 5-10 minütiges Referat ausarbeiten zu einem selbst gewählten Thema und dieses im Anschluss den anderen Gruppen vortragen
7) Referatpräsentation:
Die vier Gruppen haben ihre Referate vorgetragen, die im Anschluss reflektiert wurden. Auch wurde ein Feedback an die Teilnehmer abgegeben.
Block 2:
1) Zettel mit Begriffen erklären:
Jeder der Teilnehmer hat einen Zettel gezogen, auf dem ein Begriff stand, den er dann der restlichen Gruppe erklärt hat. Dann wurde rückgefragt, wie das Sprechen vor den Anderen für uns war.
2) Powerpoint Präsentation und Handout zum Thema „Präsentationstechniken und –fehlern“
Die Trainerinnen haben uns mithilfe der o.g. Medien Methoden und Strategien für das Vortragen von Referaten näher gebracht. Zur Unterstützung bekamen alle ein Handout
3) Spiel „Kurzvortrag mit Präsentationsfehlern“
4 Leute sollten eine Gruppe bilden und in 10 Minuten ein Kurzreferat zu einem Thema halten, dass auf dem jeweiligen Zettel stand, den die Gruppen bekommen haben. Zudem sollten in einer Gruppe insgesamt 8 Präsentationsfehler eingebracht werden, die die anderen Teilnehmer bei der Vorstellung des Referates herausfinden sollten.
1) Stimmungsrunde mit Gefühls-Quartettkarten:
Jeder wählte sich eine Bildkarte mit einem bestimmten Gefühlsmotiv aus und erklärte den anderen Teilnehmern aus welchem Grund er die jeweilige Karte ausgewählt hat.
2) Interviews mit einem oder 2 anderen Teilnehmern über Erfahrungen mit Referaten:
(Beispiele: Schwierigkeiten den Zeitrahmen einzuhalten, Augenkontakt zu halten, Unsicherheit durch unpassende Kleidung, freies Sprechen, Sprachprobleme, Angst vor Bewertungen von Anderen, Ausschlafen vor dem Referat wichtig)
3) Elaboration der Interviews:
Ein Teilnehmer einer Gruppe stellte sich jeweils hinter einen anderen seiner Interview-Gruppe und berichtet der Gesamtgruppe von den Referat-Erfahrungen der Person hinter der er steht.
4) Referatausarbeitung:
4.1) Mindmap/Brainstorming (Ideensammlung möglicher Themen, Strukturfindung)
4.2) Literaturbeschaffung (etwa die Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit für die
Literaturbeschaffung nutzen und dann auch ein Ende finden!! Quellenangaben notieren
und auf authentische Literatur achten (keine unseriösen Internetforen z.B.)
4.3) sich einen Bekannten suchen und diesem als Außenstehenden die bisherige
Ausarbeitung vortragen und ggf. Verbesserungsvorschläge annehmen
4.4) Präsentationskonzept erstellen (wie gehe ich vor, was für Medien nutze ich?)
4.5) schriftliche Ausarbeitung und Handout erstellen (Quellenangaben nicht vergessen)
4.6) Vortrag vorbereiten (mit Freunden üben, Karteikarten schreiben, Tonbandaufnahmen)
Tipp: die Sprechstunden der Dozenten nutzen und sich eine Absicherung holen, ob das
Thema dessen Vorstellung entspricht!!
5) Referat vortragen:
5.1) Persönliche Vorbereitung (Raum, Materialien, etc)
5.2) Begrüßung (sich vorstellen, das Thema nennen und die Zuhörer in dieses einstimmen,
z.B. Fragen stellen „was wisst ihr zu dem Thema..?“)
5.3) Vortrag halten (siehe Infozettel über Präsentationsstrategien und –fehler)
5.4) Abschluss
6) Gruppenarbeit:
4 Leute sollten innerhalb von etwa 40 Minuten ein 5-10 minütiges Referat ausarbeiten zu einem selbst gewählten Thema und dieses im Anschluss den anderen Gruppen vortragen
7) Referatpräsentation:
Die vier Gruppen haben ihre Referate vorgetragen, die im Anschluss reflektiert wurden. Auch wurde ein Feedback an die Teilnehmer abgegeben.
Block 2:
1) Zettel mit Begriffen erklären:
Jeder der Teilnehmer hat einen Zettel gezogen, auf dem ein Begriff stand, den er dann der restlichen Gruppe erklärt hat. Dann wurde rückgefragt, wie das Sprechen vor den Anderen für uns war.
2) Powerpoint Präsentation und Handout zum Thema „Präsentationstechniken und –fehlern“
Die Trainerinnen haben uns mithilfe der o.g. Medien Methoden und Strategien für das Vortragen von Referaten näher gebracht. Zur Unterstützung bekamen alle ein Handout
3) Spiel „Kurzvortrag mit Präsentationsfehlern“
4 Leute sollten eine Gruppe bilden und in 10 Minuten ein Kurzreferat zu einem Thema halten, dass auf dem jeweiligen Zettel stand, den die Gruppen bekommen haben. Zudem sollten in einer Gruppe insgesamt 8 Präsentationsfehler eingebracht werden, die die anderen Teilnehmer bei der Vorstellung des Referates herausfinden sollten.
Wednesday, September 29, 2010
Bibliothek und Stud.IP
Heute morgen habe ich eine Vorstellung über das große und hilfreiche Bibliotheksystem der Uni Leibniz gekriegt. Wir mussten in 2 Gruppe verteilt werden, damit jedem das Ziel des Tages gelingen konnte. Trotzdem hatten wir immer noch Probleme mit unseren Laptops, denn ein paar Leute konnten Internet nicht benutzen. Aber ich glaube, wir haben einander ganz gut geholfen. Mit der Führung den Mitarbeiterinen der Bibliothek haben wir die Suchstrategie der Literatur bei der Bibliothek, besonders mit Hilfe des Computers, kennen gelernt, die ich meiner Meinung nach für das Studium sehr wichtig finde. Außerdem denke ich mir auch, dass die Bibliothek sehr schön gebaut wurde. Es wäre schön und effektiv hier, zu lernen.
Nach dem Mittagpause arbeiteten wir mit dem Stud.IP. Mit dem kann man sich an das Leben des Studium schnell und gut gewöhnen.
Ich würde gern auch noch sagen, dass heute für mich persönlich schon mal ganz anstrengend war. Trotzdem freue ich mich auf Morgen.
Nach dem Mittagpause arbeiteten wir mit dem Stud.IP. Mit dem kann man sich an das Leben des Studium schnell und gut gewöhnen.
Ich würde gern auch noch sagen, dass heute für mich persönlich schon mal ganz anstrengend war. Trotzdem freue ich mich auf Morgen.
Tuesday, September 28, 2010
Regen
Mir am Anfang an den ersten Tagen an der Uni gefallen ist, dass wir so "ein super schönes Wetter" hatten. Mit dem bewölkten Himmel kann man schon ja denken, dass es schwer ist, sich sofort im Zustand der Euphorie befinden, etwas zu beginnen. Meiner Kulur nach hat man in solche Situation sogar Pech.
ABER
...dadurch habe ich schon etwas ganz Neues über die Deutschen gelernt. Im Gegensatz zu dem schlechten Wetter draußen ist die Stimmung inneres Raumes des StepIn sehr angenehm. Also, das Wetter spielt hier keine große Rolle und so ein Wetter ist auch typisch für Deutschland. Wichtig ist, dass alle Teilnehmer eine gute Motivation haben, dass alle Leute es versuchen, neue Freunde zu haben und möglichst viel zu lernen. Und schon heute (nach nur zwei Tagen) kann ich schon nicht daran vertrauen, dass wir gersten zum ersten Mal betroffen haben. Ich denke mir, dass wir schon von langem Freunde sind.
An dem ersten Tag wurden wir von dem Studiendekan begrüßt und alle gemeinsame Informationen über das Programm informiert. Danach fand die Campusrallye statt, mit der meine Partnerin Kathrin und ich eine schöne Erfahrung zusammen gehabt haben. Wir sind uns (natürlich) auch mal verlaufen und unsere Füße wurden wegen des heftigen Regens schön nass und kalt aber eine erste Vorstellung über den großen Universität Bereich haben wir schon bekommen.
Es geht an den zweiten Tag um das "International training". Da haben wir gelernt, wie man mit anderer Leuten, besonders mit den Leuten, die eine andere Kultur haben, arbeiten soll. Wir haben über die Lösungen für Konflikte besprochen. Rolle-spiele und Diskussionen machten viel Spaß. Ich habe persönlich die Unterschiede zwischen den Methoden von Leuten aus verschiedener Ländern, um ihre Meinung zu äußern, gemerkt und wie offen können die Deutschen sein, ist mir ganz neu und interessant.
Die Organisation des Kurses finde ich auch sehr gut. Alle Informationen sind sehr klar und detailiert. Wir haben sehr gute Einrichtungen, um gut zu arbeiten. Noch einmal zu der Thema Regen: Weil es sehr stark regnete, haben die Organisatoren sofort die Regenschirm gekauft, damit die Campusrallye wie geplant durchgeführt werden konnte. Die Mitarbeiter von Hochschulbüro für Internationales sind nett und hilfsbereit. Es ist auch organisiert, dass die deutsche und internationale Studenten die Chancen haben, miteinander zu arbeiten. Also muss man immer aktiv sein und nichts einfach vorbei lassen.
Ich freue mich auf Morgen. Einen Blick über die Bibliothek und die Methode, mit der man fachliche Literatur suchen kann, zu kriegen, wird dann für das Studium sehr hilfreich.
ABER
...dadurch habe ich schon etwas ganz Neues über die Deutschen gelernt. Im Gegensatz zu dem schlechten Wetter draußen ist die Stimmung inneres Raumes des StepIn sehr angenehm. Also, das Wetter spielt hier keine große Rolle und so ein Wetter ist auch typisch für Deutschland. Wichtig ist, dass alle Teilnehmer eine gute Motivation haben, dass alle Leute es versuchen, neue Freunde zu haben und möglichst viel zu lernen. Und schon heute (nach nur zwei Tagen) kann ich schon nicht daran vertrauen, dass wir gersten zum ersten Mal betroffen haben. Ich denke mir, dass wir schon von langem Freunde sind.
An dem ersten Tag wurden wir von dem Studiendekan begrüßt und alle gemeinsame Informationen über das Programm informiert. Danach fand die Campusrallye statt, mit der meine Partnerin Kathrin und ich eine schöne Erfahrung zusammen gehabt haben. Wir sind uns (natürlich) auch mal verlaufen und unsere Füße wurden wegen des heftigen Regens schön nass und kalt aber eine erste Vorstellung über den großen Universität Bereich haben wir schon bekommen.
Es geht an den zweiten Tag um das "International training". Da haben wir gelernt, wie man mit anderer Leuten, besonders mit den Leuten, die eine andere Kultur haben, arbeiten soll. Wir haben über die Lösungen für Konflikte besprochen. Rolle-spiele und Diskussionen machten viel Spaß. Ich habe persönlich die Unterschiede zwischen den Methoden von Leuten aus verschiedener Ländern, um ihre Meinung zu äußern, gemerkt und wie offen können die Deutschen sein, ist mir ganz neu und interessant.
Die Organisation des Kurses finde ich auch sehr gut. Alle Informationen sind sehr klar und detailiert. Wir haben sehr gute Einrichtungen, um gut zu arbeiten. Noch einmal zu der Thema Regen: Weil es sehr stark regnete, haben die Organisatoren sofort die Regenschirm gekauft, damit die Campusrallye wie geplant durchgeführt werden konnte. Die Mitarbeiter von Hochschulbüro für Internationales sind nett und hilfsbereit. Es ist auch organisiert, dass die deutsche und internationale Studenten die Chancen haben, miteinander zu arbeiten. Also muss man immer aktiv sein und nichts einfach vorbei lassen.
Ich freue mich auf Morgen. Einen Blick über die Bibliothek und die Methode, mit der man fachliche Literatur suchen kann, zu kriegen, wird dann für das Studium sehr hilfreich.
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